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Sanyo

Als Ergänzung zum bisherigen Angebot der Gleichmann Batteries mit Akkupacks und netzgebundenen Ladelösungen, erweitern wir unser Portfolio um ein weiteres Produkt: Sanyo Solarpanel. Mit Sanyo haben wir einen Partner, mit dem unsere Kunden bei kleinen bis mittelgroßen Projekten netzunabhängig agieren können.

Entwicklung Solartechnologie

Die Entwicklung und Verbreitung der Solartechnologie erfolgt mit rasanter Geschwindigkeit. Als Energieform, welche die überragende Leistung von Sonnenlicht effizient nutzt, bieten Solarzellen sehr viel Potential unseren Hauptenergieträger die fossilen Brennstoffe zu ersetzen. Solarenergie steht nicht nur für saubere Energiegewinnung, sondern gilt auch als unerschöpfliche Energiequelle, die Elektrizität erzeugt wo und wann auch immer (Sonnen-)Licht verfügbar ist.

Sanyo solar cells spectrum light
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Besonderheiten amorpher Solarzellen

Sanyo amorphous-vs-crystallin

Im Grunde unterscheiden wir zwei Arten der Siliziumzellen: kristallin und amorph. Während durch die kristalline Struktur bei guter Sonneneinstrahlung ein höherer Wirkungsgrad vorhanden ist, enthalten amorphe Solarzellen durch ihre Dünnschichtigkeit nicht nur weniger Silizium, sondern sind auch leichter und verfügen darüber hinaus über viele weitere Vorteile. Ein größerer Temperaturbereich, ein flexiblerer Solarpanelaufbau in Bezug auf Form, Spannung und Strom, sowie der geringere Energieaufwand in der Herstellung sind weitere Vorzüge dieses Produktes. Durch die hohe Wechselwirkung von Photonen und Siliziumatomen in amorphen Zellen, kann mehr Licht aufgefangen werden, wodurch ein Restlichtbetrieb auch bei nur 10 Lux möglich wird und die Verwendung als Sonnenlichtdetektor. Durch den geringeren Anteil an Rohmaterial und die Nutzung von Metall oder Plastik als Trägermaterial, können außerdem flexible Solarpanel hergestellt werden. So sind bereits sechs sogenannte Filmpanel mit einem Biegeradius von 60 mm und einer Dicke von 0,4 mm im Standardprogramm vorhanden. 

Aufbau amorpher Solarzellen

Sanyo amorphous-solar-cellBei einem p-n-Übergang zwischen zwei verschienen Halbleitermaterialien sammeln sich die Elektronen am n leitenden Material, während am p-leitenden Material positive Löcher verstreut vorhanden sind. Durch die aufgebaute Spannungsdifferenz wird beim Eintreffen von Licht auf den p-n-Übergang Lichtenergie in Elektrizität umgewandelt, durch die eine externe Ladung möglich wird. Mit Amorton hat Sanyo eine amorphe Siliziumsolarzellenserie entwickelt, die Siliziumwasserstoff (SiH4) als Basisgas nutzt und mittels der Plasma-CVD-Methode hergestellt wird. Die p-i-n-Übergänge werden hintereinander an einen Glasträgermaterial geschaltet, bei unterschiedlicher serieller Verschaltung kann so ohne Änderung der Panelgröße flexibel auf unterschiedlichste Spannungen eingegangen werden.

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